„Der einzige, der hier nie ausgeht, ist der Spaß an der Arbeit“

Nicole Tschernitschek, eine Brandenburgerin, die im Allgäu durchstartet.

Wer einen Job im Tourismus wählt, sollte das Reisen lieben. Nun, wenn es um Besuche
bei alten Freunden und Verwandten geht, ist das auch bei Nicole Tschernitschek der Fall.
Die Berlinerin kam ins Allgäu, weil Bruder und Schwester hier bereits arbeiteten. Ihr Plan war es, schnell und zielstrebig ihre Ausbildung als Restaurantfachfrau zu absolvieren und dann – nichts wie zurück nach Berlin.

Zumindest aus dem Zurück wurde nichts. Da waren zuerst die Kollegen, die meisten aus dem Allgäu. Bald waren Freunde gefunden und genau so rasch war auch der Freund aus Berlin vom Allgäu begeistert. Eigentlich kein Wunder, wo man doch mitten in den großen Kleinstädten des Allgäus nette Mietwohnungen zu vernünftigen Preisen mit Blick in die Berge, direkten Anschluss ans Allgäuer Lebensgefühl und dazu einen Job, um das alles zu finanzieren, finden kann. Statt Prenzlauer Berg lockt hier der Grünten und braucht es in Berlin die Grüne Woche, um mal ein paar echte Bauern und landwirtschaftlich erzeugte Produkte zu sehen, kann man hier das ganze Jahr über auf Hütten einkehren, die original Allgäuer Spezialitäten auf der Karte haben.

Aber nicht nur was Straßen und Verkehrsziele anbelangt, steht Nicole Tschernitschek nichts im Wege – durch ihre umfassende Ausbildung in einem der führenden Sport- und Wellness-Resorts der Alpen ist sie bestens gerüstet für ihre berufliche Zukunft. Für Profis im Gastgewerbe gibt es unbegrenzt viele Alternativen und Möglichkeiten Karriere zu machen.
Ob als Angestellter oder Selbständiger, das Hotel und Gast-Gewerbe im Allgäu bietet immer wieder neue Chancen für alle, die gerne in einer der beliebtesten Urlaubsregionen
Deutschlands für Urlauber und Gäste da sind.