Squarewave, DOT. The LEDCube

Mit dem Projekt Squarewave, DOT. The LEDCube möchte Hannes Vatter Unternehmen, Bildungseinrichtungen und den allgemeinen Endnutzer überzeugen.
  • Hannes Vatter ist einer der Teilnehmer der Allgäuer Gründerbühne 2019, © SquareWave

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Ein Würfel, der auf allen Seiten mit LEDs bestückt ist. Mit dieser Geschäftsidee lassen sich nicht nur coole Animationen, sondern auch Werbungen und Grafiken anzeigen. Damit spricht Hannes Vatter, der Gründer des Projekts Squarewave, DOT. The LEDCub, zum einen Unternehmen an, die nach kreativen Gadgets für Messe-/ und Eventauftritte suchen. Zum anderen soll das Produkt Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Durch die Quelloffenheit der Software und der populären Hardware Raspberry Pi, ist der Würfel insbesondere als Lernmittel für Studenten im Bereich Programmieren geeignet. Für die dritte Zielgruppe, die Endnutzer, bietet der Würfel ähnliche Funktionen wie beispielsweise eine, an das Smarthome angebundene, Lampe.

Dass die Idee großes Potential besitzt, zeigte die Teilnahme bei der Allgäuer Gründerbühne 20109. Hier überzeugte das Projekt die Jury und das Publikum und erreichte den dritten Platz.

Um sein Projekt noch weiter voranzubringen, werden derzeit Mitarbeiter/ Partner für das Projekt gesucht, die sich insbesondere mit Vertrieb und Marketing auskennen. Zudem wäre eine passende Firma für die Weiterentwicklung und Fertigung von Platinen hilfreich. 

Abschließend hat Hannes folgenden Tipps und Empfehlungen für angehende Gründer:

Immer viel Kommunizieren. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man Sachen in sich versteckt und nicht darüber redet. Immer viel Reden, und möglichst sofort darüber reden.
Man muss Spaß bei der Sache haben. Wenn man keine Freude dabeihat, sich abends nach einem langen harten Arbeitstag noch mit seiner Idee zu beschäftigen, wird das auf Dauer wahrscheinlich zu nichts führen.
Sich immer mal wieder eine Auszeit gönnen. Auch wenn der Termindruck enorm hoch ist und ihr nicht wisst wie man das alles schaffen könnte, ist es oft besser mal eine Stunde joggen zu gehen und danach mit frischem Elan und freiem Kopf an die Sache ran zu gehen, als sich zu Tode zu ackern.

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