Der Schritt zur beruflichen Umorientierung war der Beste meines Lebens.

Interview Bernadette Robl

Bernadette Robl (22) ist gelernte Friseurin und war auf der Suche nach Neuem. Die Bildungsberatung hat ihr geholfen, den Schritt der beruflichen Umorientierung zu gehen.

Wie bist du auf die Bildungsberatung Allgäu aufmerksam geworden?

Mit meiner Mutter hatte ich schon viel über einen Berufswechsel diskutiert. Nachdem sie die Bildungsberaterin Susanne Gendner persönlich kennt, hat sie mir den Kontakt vermittelt. Dann habe ich meine Scheu überwunden, dachte mir „was kann schon passieren?“ und habe einen Termin ausgemacht.

Hast du dich während des Beratungsgesprächs gut aufgehoben gefühlt?

Susanne ist immer auf meine Fragen eingegangen. Sie hat mir verschiedene Möglichkeiten gezeigt, was ich nun mit meinem beruflichen Leben anfangen kann. Eine Variante war z.B., dass ich meinen Meister mache und anschließend studiere. Sie hat mir aber auch klar gemacht, dass es auch völlig in Ordnung ist, den Schritt zu wagen und einen komplett neuen Beruf zu lernen.

Hat es dir geholfen? Welche Aspekte waren für dich besonders interessant?

Ja, es hat mir sehr geholfen. Gerade der Gedanke, dass man auch nach rechts und links schauen sollte und nicht nur stur geradeaus war sehr hilfreich.

Wie bist du die Umsetzung deiner beruflichen Umorientierung angegangen?

Also als erstes haben Susanne und ich überlegt, welche Bereiche mir Spaß machen könnten. Als ich mich dann für eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte entschieden hatte, sind wir zusammen meinen Lebenslauf und meine Bewerbung durchgegangen. Sie konnte mir zu den Bewerbungsunterlagen und auch dann für das Bewerbungsgespräch wirklich sehr viele Tipps geben und so habe ich diese auch sicher meistern können.

Was ist letztendlich nun als Ergebnis herausgekommen? Bist du zufrieden mit dem Ergebnis?

Letztendlich habe ich einen super Ausbildungsplatz als Verwaltungsfachangestellte bekommen und bin sehr glücklich über die Entwicklung.

Natürlich bin ich auch ein bisschen stolz einen Ausbildungsplatz zu haben, den eigentlich nur Abiturienten bekommen.

Hast du eine Empfehlung für Personen, die in der gleichen Situation sind, in der du warst?

Ich empfehle allen, dass sie sich einfach trauen sollen etwas Neues zu wagen. Wichtig ist immer auch die Wege links und rechts zu beachten und nicht nur stur geradeaus zu schauen.