Die Bildungsberatung Allgäu hat mir geholfen, das Anerkennungsverfahren meiner ausländischen Studiengänge in die Wege zu leiten.

Interview Marta Przysiezniak

Martha Przysiezniak ist 40 Jahre jung, gebürtige Polin und war dort als Englischlehrerin tätig. Jetzt in Deutschland wollte sie weiterhin ihren Beruf ausüben, doch das war durch die Hürde der Berufsanerkennung zunächst nicht möglich.

Wie bist du auf die Bildungsberatung Allgäu aufmerksam geworden?

Als ich nach Deutschland kam, wollte ich zunächst wieder in meinem Beruf als Englischlehrerin arbeiten und habe mich rund um das Thema Pädagogik beworben. Doch war mir die Schwierigkeit der Berufsanerkennung zunächst gar nicht klar. Das habe ich jedoch schnell erkannt, da es in Bayern so gut wie unmöglich ist mit einem ausländischen Lehramtsabschluss zu unterrichten. Während meiner Bewerbungsphase wurde ich dann durch verschiedene Werbemittel auf die Bildungsberatung Allgäu aufmerksam und dachte mir da schon, dass das eventuell eine gute Adresse für mich wäre.

Was gab dir den Anstoß, dich für eine Bildungsberatung zu entscheiden?

Den Anstoß gab mir dann eine Freundin, die bereits bei Frau Gendner in der Beratung war. Sie hatte ein ähnliches Thema und Frau Gendner konnte ihr wirklich weiterhelfen. Das war dann noch das i-Tüpfelchen, warum ich mich für die Bildungsberatung Allgäu entschieden habe.

Wie hast du Kontakt mit der Bildungsberatung Allgäu aufgenommen?

Ich habe bei Frau Gendner in der Bildungsberatung angerufen und bekam gleich einen Termin. Sie hat mir bereits am Telefon einige Fragen gestellt, damit sie sich besser auf den Termin vorbereiten konnte und das gab mir sofort das Gefühl bei ihr richtig zu sein.

Hast du dich während des Beratungsgesprächs gut aufgehoben gefühlt?

Ich fand die Bildungsberatung sehr kompetent. Frau Gendner war bestens vorbereitet und hatte sofort mehrere Ideen für mich. Wir haben viele verschiedene Szenarien durchgesprochen und ich bin dann mit ganz vielen Inspirationen und Adressen nach Hause gegangen. Zudem hat Frau Gendner mir geholfen das Anerkennungsverfahren meiner polnischen Studiengänge in die Wege zu leiten.

Wie bist du deinen Berufswechsel angegangen?

Das lustige an meiner Situation war, dass ich angedeutet habe eine Kombination aus dem Bereich Bildung und der Koordination von Seminaren gut zu finden. Sie hat mir dann sofort geraten eine Bewerbung an die Volkshochschule Sonthofen zu schreiben und das habe ich dann auch gleich gemacht. Und genau so ist es dann auch gekommen.

Bist du zufrieden mit dem Ergebnis?

​Ich bin glücklich seit einem halben Jahr bei der Volkshochschule für die Koordination der verschiedenen Sprach- und Gesundheitsseminare zuständig zu sein. Ich habe die Bildungsberatung bereits schon weiterempfohlen und kann nur raten, gerade wenn man nicht aus Bayern kommt, die Beratung wahrzunehmen. Denn es gibt wirklich so viele Möglichkeiten, die man selber oft gar nicht im Kopf hat.